Wenn die Seebäderschiffe auf der Reede vor Anker gehen fallen den
Besuchern zuerst die Hummerbuden am Binnenhafen ins Auge. Von diesen
ursprünglichen Lagerplätzen und Werkstätten der Fischer haben sich
viele nach sorgfältiger Restauration zum kulturellen Zentrum der Insel
entwickelt. In den im skandinavischen Stil erbauten, pastell-farbenen
Buden lautet das Motto: Kunst, Kultur und Knieper. Aufgehängte Netze,
Hummerkörbe und Tauwerk schaffen die richtige Atmosphäre. Kunstgalerien
präsentieren Ausstellungen, eine Fotogalerie zeigt Helgoländer Motive,
und Läden bieten maritime Antiquitäten, Holzschnitzereien und
Kunsthandwerk an. Die Hummerbuden des Museumsvereins und des Vereins
Jordsand geben Einblicke in Geschichte, Alltagsleben und Natur
Helgolands. Außerdem laden die Restaurants und Bistros in gemütlicher
Hafenatmosphäre zu einem Drink oder einem inseltypischen Imbiss ein.
Die
Hummerbuden flankieren Helgolands maritime Promenade. Von hier aus kann
man das Geschehen im Hafen beobachten und zusehen, wie Segler und
Yachten Treibstoff oder Vorräte "bunkern", kleine Frachtschiffe Waren
vom Festland bringen und Börteboote ein- und auslaufen.
Aktuelle Fahrpläne und Preise können Sie unter http://www.helgoline.de/ einsehen.